Fiktives SzenarioUnternehmen, Personen und Zahlen in dieser Geschichte sind fiktiv. Sie zeigt eine typische Art, Werp™ zu nutzen — kein realer Kundenfall.
Studio Kanade

Sechs Personen, keine Ops-Rolle: dem Spreadsheet entwachsen

Studio Kanade produziert YouTube-Kanäle und Unternehmensvideos. In keiner Jobbeschreibung stand „Equipment“ — genau das war das Problem. Ihre Werp™-Geschichte beginnt bei ¥0 und wächst mit dem Team.

BrancheVideo- & Content-Team
Teamgröße6 Personen
PlanFree → Starter

Sechs Personen, ein Regal voller spiegelloser Kameras, Gimbals, Drohnen, Lichter und Mikrofone. Die Ausrüstung wurde von einem Spreadsheet „verwaltet“, das aktualisiert wurde, wenn jemand daran dachte — und von einem Gruppenchat, der „Wer hat die Drohne?“ mit Schweigen beantwortete.

Für eine Asset-Management-Suite gab es kein Budget und auch keine Lust — alles, was einen Administrator oder eine Schulung brauchte, war von vornherein raus.

Die Kosten des Chaos waren real, nur unsichtbar: Doppelkäufe, Überraschungen am Drehtag und Ausrüstung, die nur im Spreadsheet existierte.

01
Free-Plan + CSV-Import

Kosten am ersten Tag: null

Sie exportierten das alte Spreadsheet und importierten es per CSV in Werp™s Free-Plan — der Import ist in jedem Plan verfügbar. Fünfzig Artikel passten bequem hinein. Gesamte Einrichtungszeit: etwa eine Stunde, kein Verkaufsgespräch, keine Kreditkarte.

02
Barcode + WerpAI™

Neue Ausrüstung registrieren, indem man das Handy auf die Box hält

Bei allem mit Barcode findet ein JAN/EAN-Scan das Produkt; WerpAI™ ergänzt Modell, Spezifikationen und Foto. Ein neues Mikrofon zu registrieren dauert Sekunden — und passiert deshalb auch wirklich.

03
Inventur-Modus

Die erste Inventur zahlte Jahre von Starter

Ihre erste Inventur lieferte einen Abweichungsbericht: Zwei Objektive und ein Ladegerät-Case, als „vermisst“ markiert, tauchten im Homeoffice eines Produzenten auf — Ausrüstung im Wert von rund ¥400.000 zurück im Regal. Die Doppelkäufe hörten im selben Monat auf.

04
QR + Rückgabe-Erinnerungen

Der „Wer hat es?“-Thread starb leise

QR-Labels kamen auf alles. Ausleihen ist ein Scan, Zurückgeben ist ein Scan, und überfällige Ausrüstung bekommt automatisch eine E-Mail-Erinnerung — niemand muss die Equipment-Polizei spielen.

05
Abrechnung pro Sitzplatz

Das 4. Mitglied kam — und der Plan wuchs noch am selben Tag

Der Free-Plan deckt 3 Mitglieder ab. Als eine vierte Editorin dazukam, war das Upgrade auf Starter eine Sache von wenigen Klicks, und die Abrechnung folgte einfach: Sitzplätze folgen den aktiven Mitgliedern, taggenau anteilig berechnet. Kein neues Onboarding, keine Datenmigration — derselbe Workspace, höhere Limits.

Warum wir diesen Weg empfehlen

Kostenlos starten, Nutzen beweisen, den Plan dem Team folgen lassen

Diesen Einführungsweg würden wir den meisten kleinen Teams empfehlen: die bestehende Liste im Free-Plan importieren, QR-Labels auf die zehn Dinge kleben, um die sich alle streiten, und eine Inventur durchführen. Wenn Werp™ sich bewährt, ist das Upgrade zwei Klicks entfernt — und dank Abrechnung pro Sitzplatz folgt der Preis Ihrem Team, nicht einem Vertrag.

¥400K
an „vermisster“ Ausrüstung bei der ersten Inventur wiedergefunden
0
Doppelkäufe seit der Einführung von Werp™
3 → 6
Teammitglieder — ohne Ops-Einstellung

Alle Zahlen sind illustrativ und Teil des fiktiven Szenarios oben.

"Wir haben niemanden fürs Equipment-Management eingestellt. Wir haben nur aufgehört, Dinge zu verlieren."R. Imai — Mitgründer, Studio Kanade

Die nächste Geschichte könnte Ihr Team schreiben.

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