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Excel-Inventarliste unverändert in Werp™ importieren: Vorgehen und drei Entscheidungen vorab

So importieren Sie eine Excel-Inventarliste in Werp™, ohne sie vorher umzubauen, auch mit Titelzeile, verbundenen Zellen und Datums- und Preisangaben im gewohnten Format. Mit den drei Entscheidungen vorab, den Ansichten zur Spaltenzuordnung und Prüfung sowie Foto-Ergänzung und Rückgängigmachen nach dem Import, gezeigt an echten Bildschirmen.

Wer ein System für die Equipment-Verwaltung einführt, braucht für die erste Erfassung am längsten. Eine Excel-Liste mit Hunderten Zeilen muss erst in die Form gebracht werden, die das neue System verlangt, und erst dann lässt sie sich importieren. Das ist so aufwendig, dass der Umstieg selbst oft verschoben wird.

Der Import von Werp™ liest Ihre bestehende Liste, ohne dass Sie sie umbauen müssen. Er liest auch Blätter mit Titelzeile und verbundenen Zellen und ordnet jede Spalte anhand ihrer Überschrift einem Ziel zu. Das Ergebnis prüfen Sie vor dem Import Zeile für Zeile, und den Import neuer Artikel können Sie innerhalb von 30 Tagen rückgängig machen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Sie vor dem Umzug festlegen, wie der Import abläuft und was danach zu tun ist.

[01]Welche Listenformen sich ohne Umbau importieren lassen
[02]Drei Dinge, die Sie vor dem Import festlegen
[03]Die vier Schritte des Imports und wie Sie die Prüfansicht lesen
[04]Was nach dem Import ansteht (Fotos ergänzen, rückgängig machen, aktualisieren)

Der Umstieg scheitert am Umbau der Liste

Eine Liste, die schon lange im Einsatz ist, sieht meist ungefähr so aus:

  • In Zeile 1 steht ein Titel wie „Geräteliste 2024“, die Überschriften folgen erst in Zeile 2 oder 3
  • Zellen sind verbunden, um die Zeilen eines Modells zusammenzufassen
  • Kaufdatum und Preise sind so geschrieben, wie Menschen sie lesen, etwa „01.04.2024“ oder „1.234,56“
  • Es gibt Spalten, die nur Ihr Unternehmen hat, etwa „Abteilung“ oder „Verwendungszweck“
  • Die Mengen stehen in getrennten Spalten pro Standort, zum Beispiel „Zentrale“ und „Filiale“
  • Eine CSV-Datei wurde in einer älteren Kodierung gespeichert, etwa Windows-1252 oder dem japanischen Shift_JIS

Eine Importfunktion, die feste Spaltennamen und eine feste Reihenfolge verlangt, zwingt Sie, die Tabelle zuerst herzurichten: Titel löschen, Zellen trennen, Datumsangaben neu schreiben, Spalten wie vorgegeben umbenennen. Je mehr Zeilen, desto zäher wird das.

FIG. 01 — Der Aufwand beim UmstiegListe erst herrichten oder so lesen lassen, wie sie ist
Erst herrichten, dann importieren
  • Titelzeile löschen
  • Verbundene Zellen trennen
  • Daten und Preise neu schreiben
  • Spalten wie vorgegeben umbenennen
  • Datei in anderer Kodierung neu speichern
Import mit Werp™
  • Die Titelzeile wird übersprungen
  • Verbundene Zellen werden über ihren Bereich aufgefüllt
  • Daten und Preise werden so gelesen, wie sie dastehen
  • Spalten werden anhand der Überschriften zugeordnet, Sie prüfen das Ergebnis
  • Die Kodierung wird automatisch erkannt

Die rechte Spalte zeigt, was die Importansicht für Sie übernimmt. Die Zuordnung können Sie vor dem Import prüfen und korrigieren.

Drei Dinge, die Sie vor dem Import festlegen

Werp™ kann die Tabelle unverändert lesen. Wenn Sie aber vorher entscheiden, wie ihr Inhalt in Werp™ abgebildet werden soll, müssen Sie später nicht lange überlegen.

1. Eine Zeile pro Einheit oder eine Zeile pro Modell mit Menge

Werp™ trennt die Produktinformation (den Artikel) von den einzelnen Einheiten. Gibt Ihre Liste je Modell eine Menge an, etwa „Kamera: 3“, erzeugt die importierte Mengenspalte drei Einheiten unter demselben Artikel.

Eine Seriennummer lässt sich aber nur bei Zeilen mit der Menge 1 vergeben. Geräte, die Sie einzeln über Seriennummer oder Inventarnummer verfolgen wollen, führen Sie deshalb mit einer Zeile pro Einheit. Kleinteile wie Kabel können Sie weiter nach Menge zusammenfassen.

2. Welche Spalten übernommen werden und welche als Notiz bleiben

Importieren lassen sich: Name, Marke, Modell, Kategorie und Beschreibung (Artikel); Menge, Standort, Seriennummer, Inventarnummer, Spitzname, Besitzer, Status und Notiz (Einheit); Kaufdatum, Preis und Lieferant (Kauf). Pflicht ist nur der Name.

Eine Spalte, die zu keinem davon passt, müssen Sie nicht verwerfen. Sie lässt sich als „Spaltenname: Wert“ in der Notiz jeder Einheit behalten. Als Faustregel gilt: Wollen Sie nach dieser Spalte suchen oder filtern? Wenn Sie etwa nach Abteilungen filtern möchten, überlegen Sie, die Abteilungsspalte als Kategorie oder als Standort zu importieren.

3. Standort- und Kategorienamen vereinheitlichen

Standorte und Kategorien werden über den Namen abgeglichen und neu angelegt, wenn es sie noch nicht gibt. Stehen in Ihrer Liste „Lager Nord“ und „Lager-Nord“ nebeneinander, entstehen zwei getrennte Standorte. Gleichen Sie die Namen vorher mit „Suchen und Ersetzen“ oder durch Sortieren in Excel an, dann müssen Sie später weniger korrigieren.

Tipp

Sie müssen nicht alles aufräumen, bevor Sie anfangen. Den Import neuer Artikel können Sie innerhalb von 30 Tagen rückgängig machen. Probieren Sie es daher zuerst mit einem Blatt oder einigen Zeilen und importieren Sie den Rest, wenn das Ergebnis passt.

Die vier Schritte des Imports

Die Importansicht öffnen Sie auf der Seite „Inventar“ über das „▾“ neben „Neue Ausrüstung“, dort unter „Aus Excel/CSV importieren“ (nur für Admins). Wählen Sie „Neue Artikel anlegen“, dann geht es in vier Schritten weiter. Gespeichert wird erst, wenn Sie im letzten Schritt den Import ausführen.

Schritte
  1. [01]Quelle: Excel- oder CSV-Datei wählen oder die Tabelle kopieren und einfügen
  2. [02]Spalten: prüfen, wohin jede Spalte übernommen wird
  3. [03]Prüfen: Zeile für Zeile sehen, was angelegt wird und welche Zeilen sich nicht importieren lassen
  4. [04]Import: ausführen

Quelle: Excel-Datei unverändert wählen

Excel-Dateien (.xlsx) können Sie direkt auswählen. Enthält die Datei mehrere Blätter, wählen Sie das Blatt für den Import. CSV und TSV funktionieren ebenfalls, die Kodierung wird automatisch erkannt. Sie können auch in Excel oder Google Sheets einen Zellbereich markieren, kopieren und einfügen.

Eine Datei darf bis zu 20 MB groß sein, ein Import umfasst bis zu 5.000 Zeilen. Das alte .xls-Format lässt sich nicht lesen. Speichern Sie es in Excel erneut als .xlsx oder .csv. Die Datei wird im Browser gelesen. Im Schritt „Prüfen“ gehen die Zeilendaten zum Abgleich an Werp™, gespeichert wird aber erst beim Ausführen des Imports.

Spalten: Zuordnung über die Überschriften, von Ihnen geprüft

Für jede Spalte der Datei sehen Sie Überschrift, Beispielwerte und Ziel. Das Ziel wird automatisch aus der Überschrift gewählt: „Gerät“, „Bezeichnung“ und „Name“ gelten alle als Artikelname. Stimmt eine Zuordnung nicht, wählen Sie ein anderes Ziel. Die bestätigte Zuordnung merkt sich der Browser pro Workspace, sodass sie beim nächsten Import einer Tabelle mit denselben Überschriften schon eingetragen ist.

Die Spaltenzuordnung. Die eine Titelzeile („Geräteliste 2024“) wird übersprungen, und für 9 von 10 Spalten wird das Ziel aus der Überschrift gewählt. Die Spalte „Abteilung“, die nirgends passt, bleibt in der Notiz jeder Einheit erhalten.

Spalten, die sich aus den Überschriften nicht ergeben, können Sie mit „Restliche Spalten von WerpAI™ zuordnen lassen“ von WerpAI™ vorschlagen lassen. An den externen KI-Dienst gehen dabei nur die Spaltenüberschriften und je Spalte bis zu 3 Beispielwerte, E-Mail-Adressen und Zahlen mit 9 oder mehr Stellen werden maskiert. Es werden keine WerpAI™-Credits verbraucht, und pro Workspace sind 20 Nutzungen pro Tag möglich.

Prüfen: das Ergebnis vor dem Import Zeile für Zeile ansehen

Der Schritt „Prüfen“ führt denselben Abgleich durch wie der echte Import, speichert aber nichts. Zuerst steht die Zahl der Einheiten, die importiert werden, darunter folgt die Behandlung jeder Zeile.

AnzeigeBedeutung
NeuWird als neuer Artikel angelegt
HinzugefügtFügt einem bereits registrierten Artikel Einheiten hinzu. Die Zahl der Einheiten vorher und nachher wird ebenfalls angezeigt
ÜbersprungenZeile, deren Seriennummer schon registriert ist. Zeilen mit Seriennummer werden nicht doppelt angelegt, wenn Sie dieselbe Datei erneut importieren
FehlerZeile, die sich nicht importieren lässt, zum Beispiel weil der Preis nicht lesbar ist. Der Grund wird angezeigt
Die Prüfansicht für eine Tabelle mit 12 Zeilen, aus der 19 Einheiten importiert werden: 6 neue Zeilen, 4 Zeilen, die zu vorhandenen Artikeln hinzukommen, 1 übersprungene Zeile mit bereits registrierter Seriennummer und 1 Fehlerzeile, deren Preis kein gültiger Betrag ist.

Außerdem zeigt die Ansicht die Standorte und Kategorien, die neu angelegt werden, die gelesenen Kaufdaten und Preise sowie die Zahl der Einheiten nach dem Import und die Grenze Ihres Plans. Würden Sie die Grenze überschreiten, können Sie nur so viele Einheiten von oben importieren, wie hineinpassen, oder Ihren Plan überdenken.

Import: in Blöcken zu 200 Zeilen

Beim Ausführen werden die Zeilen in Blöcken zu je 200 Zeilen gesendet, mit Fortschrittsanzeige. Bricht die Verbindung unterwegs ab, setzt „Verbleibende Zeilen erneut versuchen“ dort fort, wo es aufgehört hat, und bereits gesendete Zeilen werden nicht doppelt angelegt. Zeilen, die nicht importiert wurden, laden Sie mit „Nicht importierte Zeilen herunterladen (CSV)“ herunter, mit einer Spalte für den Grund. Korrigieren Sie sie in der Datei und importieren Sie nur diese Zeilen noch einmal.

Wie der Import mit verschiedenen Listenformen umgeht

Ihre ListeSo behandelt der Import sie
Titel- oder Erstellungsdatumszeilen über der TabelleDie Überschriftenzeile wird in den ersten 10 Zeilen gesucht, alles darüber wird übersprungen
Verbundene ZellenDer Wert wird auf den gesamten verbundenen Bereich verteilt. Eine vertikal verbundene Menge wird durch die Zeilenzahl geteilt
Datums- und Preisangaben im gewohnten Format (z. B. „01.04.2024“, „1.234,56“)Werden so gelesen, wie sie dastehen. Bei Formeln liest der Import das Ergebnis, das Excel gespeichert hat
Eine Mengenspalte pro StandortWählen Sie als Ziel jeder dieser Spalten „Menge an diesem Standort“
Spalten, die nur Ihr Unternehmen hatLassen sich als „Spaltenname: Wert“ in der Notiz jeder Einheit behalten
Ausgeblendete oder per Filter verborgene ZeilenWerden importiert. Die Zeilenzahl steht auf dem Bildschirm; löschen Sie unerwünschte Zeilen vorher aus der Datei
Summen- und ZwischensummenzeilenWerden nicht als Equipment importiert, sondern übersprungen
Eingefügte BilderBilder lassen sich nicht importieren. Fotos können Sie nach dem Import ergänzen

Was nach dem Import ansteht

Fotos und Links mit WerpAI™ ergänzen

Nach dem Import können Sie mit „Fotos und Links mit WerpAI™ ergänzen“ die leeren Felder neuer Artikel mit Modellnummer füllen. Passt das Modell zu einem Gerät im Werp™-Katalog, stammen die Daten aus dem Katalog, und es werden keine Credits verbraucht. Fehlt es im Katalog, kommt die WerpAI™-Suche zum Einsatz, mit höchstens 1 Credit pro Artikel. Sie trägt nur Links und Fotos von Seiten ein, deren Titel die Modellnummer genau enthält. Bereits Eingetragenes wird nicht überschrieben.

Was nach außen gesendet wird

Für die Ergänzung gehen nur Marke und Modellnummer als Text an externe KI- und Suchdienste. Name, Beschreibung, Seriennummer, Inventarnummer und Kaufangaben werden nicht gesendet. Dieser Text wird außerdem im Suchprotokoll von Werp™ gespeichert. Heben Sie die Auswahl bei Artikeln auf, deren Modellnummer eine interne Bezeichnung oder ein unveröffentlichtes Produkt ist. Importierte Daten gelangen nie in den Katalog, den sich alle Workspaces teilen.

Bei einem Fehler: innerhalb von 30 Tagen rückgängig machen

Jeder Import wird unter „Bisherige Importe“ festgehalten, und den Import neuer Artikel können Sie innerhalb von 30 Tagen rückgängig machen. Vorher sehen Sie, wie viele Einheiten entfernt werden und wie viele bleiben. Einheiten, die seit dem Import in Gebrauch genommen wurden, bleiben erhalten, etwa solche mit Buchung, Ausleihe, Bearbeitung, Scan oder Inventurprotokoll, und es verschwindet keine Buchung.

QR-Labels anbringen

Sobald Ihre Liste in Werp™ ist, können Sie für jede Einheit ein QR-Label drucken. Sie müssen nicht alles auf einmal bekleben. Fangen Sie mit dem an, was Sie am häufigsten verleihen: Bei jeder beklebten Einheit können Sie Ausleihe und Rückgabe sofort per Smartphone erfassen.

Wie Sie Ausleihe und Rückgabe mit QR-Labels organisieren, beschreiben wir in einem eigenen Beitrag.Beitrag lesen: Ausleihe und Rückgabe per QR-Code verwalten

Die Liste auch per Excel aktualisieren

Wenn Sie viele Standorte oder Besitzer auf einmal ändern wollen, exportieren Sie im Anlagenverzeichnis mit „Einheiten exportieren (CSV)“, korrigieren die Datei in Excel und laden sie in der Importansicht über „Vorhandene Artikel gesammelt korrigieren“. Vor dem Speichern sehen Sie je Einheit den Stand davor und danach, leere Zellen lassen den aktuellen Wert unverändert. Dieses Update lässt sich nicht rückgängig machen. Sehen Sie sich deshalb die Änderungen in der Prüfansicht an, bevor Sie es ausführen.

Welche Dateien lesbar sind, alle importierbaren Felder und was nach dem Rückgängigmachen bleibt, steht in der Dokumentation.Zur Dokumentation des Excel- und CSV-Imports

Häufige Fragen

Muss ich meine Excel-Datei in CSV umwandeln?
Nein. .xlsx-Dateien können Sie direkt auswählen, und enthält die Datei mehrere Blätter, wählen Sie das Blatt für den Import. Nur das alte .xls-Format lässt sich nicht lesen. Speichern Sie es in Excel erneut als .xlsx oder .csv.
Muss ich Spaltennamen oder die Reihenfolge ändern?
Nein. Das Ziel jeder Spalte wird anhand der Überschrift zugeordnet, und Sie können es in der Ansicht ändern, wenn es nicht stimmt. Auch eine Tabelle ohne Überschriftenzeile lässt sich lesen, wenn Sie das angeben.
Wie viele Zeilen kann ich importieren?
Bis zu 5.000 Zeilen pro Import, Dateien bis 20 MB. Bei mehr Zeilen teilen Sie die Datei auf und importieren sie in mehreren Durchgängen.
Werden die Daten meiner Liste nach außen gesendet?
Die Datei wird im Browser gelesen. Im Schritt „Prüfen“ gehen die Zeilendaten zum Abgleich an Werp™, gespeichert wird aber erst beim Ausführen des Imports. An einen externen KI-Dienst gehen Daten nur in zwei Fällen: wenn Sie WerpAI™ die Spalten zuordnen lassen (Überschriften und bis zu 3 Beispielwerte) und wenn Sie Fotos und Links ergänzen (nur Marke und Modellnummer). Beides geschieht nur, wenn Sie die Schaltfläche drücken.
Geht das auch im Free-Plan?
Ja, in allen Plänen einschließlich Free. Für die Zahl der Artikel und Einheiten gibt es je Plan eine Grenze, und der Schritt „Prüfen“ zeigt Ihnen, wenn Sie sie überschreiten würden.
Was, wenn mir nach dem Import ein Fehler auffällt?
Den Import neuer Artikel können Sie innerhalb von 30 Tagen unter „Bisherige Importe“ rückgängig machen. Bei einzelnen Fehlern korrigieren Sie diese ohne Rückgängigmachen auf den Artikelseiten oder gesammelt über „Vorhandene Artikel gesammelt korrigieren“.

Fazit

Das Umbauen der Liste in ein neues Format ist der häufigste Grund, warum ein Umstieg stockt. Der Import von Werp™ liest eine Excel-Datei auch mit Titelzeile und verbundenen Zellen und ordnet die Spalten anhand der Überschriften zu. Drei Dinge legen Sie vorab fest: eine Zeile pro Einheit oder eine Menge pro Modell, welche Spalten in die Notiz kommen und ob die Standortnamen einheitlich sind. Das Ergebnis prüfen Sie vor dem Import, und den Import neuer Artikel können Sie innerhalb von 30 Tagen rückgängig machen. Probieren Sie es zuerst mit einem Teil Ihrer eigenen Liste.

Mit Ihrer Liste testen, so wie sie ist

Auch im Free-Plan können Sie Ihre Excel-Datei unverändert importieren und ausprobieren. Eine Kreditkarte brauchen Sie dafür nicht.

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